Heinrich Schütz Konservatorium Dresden

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Geschichte

1890

Die Geschichte des heutigen Heinrich-Schütz-Konservatoriums Dresden reicht bis 1890 zurück. 1890 hatte Richard Ludwig Schneider, Pianist und Professor des Königlichen Konservatoriums, die Dresdner Musikschule e.V. als "Pflegestätte wahrhafter Kunst" in unmittelbarer Nähe der Frauenkirche gegründet.

1950

Neugründung der Einrichtung.

1962

1962 wurde die damalige Volksmusikschule nach Paul Büttner benannt, einem Musikerzieher, der sich Verdienste auch als Komponist, Chor- und Orchesterleiter erworben hatte.

1990

1990 wurde die Volksmusikschule in eine Landesmusikschule umgewandelt und fortan vom Freistaat Sachsen getragen.

1996

Durch eine Fusion dieser Landesmusikschule mit der Städtischen Musikschule entstand 1996 das Heinrich-Schütz-Konservatorium-Dresden e.V. Seit seiner Gründung befand es sich in der privaten Trägerschaft eines eingetragenen Vereins. Den Vorsitz des Vereins übernahm als damaliger Präsident des Sächsischen Musikrates Prof. Dr. Ingo Zimmermann.

2018

Seit 2018 gehört das Heinrich-Schütz-Konservatorium (HSKD) als Eigenbetrieb zur „Familie“ der Landeshauptstadt Dresden. Aktuell werden ca. 7.000 Schüler von ca. 250 Pädagogen unterrichtet.

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