Heinrich Schütz Konservatorium Dresden

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Unterricht

Die Ferien nahen: Beachten Sie die geänderten Öffnungszeiten!

In den Sommerferien hat das Team des Schülerbüros folgende Sprechzeiten: dienstags 9 bis 12 Uhr und donnerstags von 12 bis 16 Uhr.

Das Büro der Musikschulleitung ist montags 9 bis 12 Uhr und mittwochs 12 bis 16 Uhr erreichbar.

Im Zeitraum vom 9. - 27. Juli 2018 ist das HSKD unregelmäßig besetzt.

 

Musik macht Freunde - weltweit

Wir bilden derzeit fast 7000 Schüler in den verschiedensten Musikrichtungen aus. Wir freuen uns, wenn Sie bald dazugehören und unser Motto teilen. Hier finden Sie unsere Angebote. Sie können sich zu jedem Angebot auch gleich online anmelden. Bei Fragen zu unserem Repertoire wenden Sie sich an unser Schülerbüro, Telefon: 0351 828 26-45. Unsere Kolleginnen beraten Sie gern.

Unterricht

Elementarstufe
Babykurse

Die Babykurse sind ein spezielles Angebot für die Jüngsten und ihre Eltern. In lockerer Atmosphäre werden vielfältige Anregungen für die Gestaltung eines "musikalischen" Alltags mit Kleinstkindern (im Alter von 0 bis 14 Monaten bei Kursbeginn) gegeben. Ausgehend vom Wissen, dass die Kinder von der ersten Stunde ihres Lebens an lernen und mit wachen Sinnen aufnehmen, was um sie herum geschieht, üben wir Schmuselieder, Bewegungs- und Fingerspiele, Kniereiten und vieles mehr.

Piepmatzkurse

Jedes Kind kommt mit einem musikalischen Potential auf die Welt, welches in den ersten Lebensjahren besonders entwicklungsfähig ist. Sind Ihre Kinder im Alter zwischen 1,5 und 3,5 Jahren, dann haben Sie die Möglichkeit, in der Eltern-Kind-Musikgruppe einen vielgestaltigen und spielerischen Zugang zur Musik zu erfahren, bei dem eine enge und vertrauensvolle Beziehung von Kind und erwachsener Bezugsperson im Vordergrund steht. Positive Auswirkungen auf allgemeine menschliche Grundfähigkeiten sind dabei nicht zu unterschätzen. Im Verlauf des einjährigen Kurses werden die Erwachsenen motiviert, musikalische Spiele mit ihrem Kind auch zuhause durchzuführen.

Schwerpunkte sind: Singen und Sprechen, Tanz und Bewegung, Kennenlernen der Musikinstrumente, bewusstes Musikhören, Entwickeln der eigenen Kreativität

Musikalische Früherziehung

Sind Ihre Kinder im Alter zwischen 4 und 6 Jahren und möchten gern Musik erleben und ausprobieren? Dann haben Sie die Möglichkeit mit der Musikalischen Früherziehung, einem qualifizierten Unterrichtsangebot des Heinrich-Schütz-Konservatoriums, diese Interessen Ihres Kindes zu fördern.

Musikalische Früherziehung steht für:


• Fördern der Grundmusikalität
• Singen und Sprechen
• Kennenlernen der Musikinstrumente
• Gemeinsames Musizieren
• Bewusstes Musikhören
• Tanz und Bewegung
• Entwickeln der eigenen Kreativität


Wir laden Sie ganz herzlich gemeinsam mit Ihrem Kind zu einer kostenlosen Schnupperstunde ein.

Orientierungsstufe

Die Orientierungsstufe am Heinrich-Schütz-Konservatorium hilft Kindern, die gern Musik machen wollen, aber sich noch nicht für ein Instrument entscheiden können, die "Qual der Wahl" zu bewältigen. Sie bietet die Gelegenheit, verschiedene Möglichkeiten des Musizierens kennenzulernen. Auf einem "Instrumentenkarussell" probieren die Kinder unter sachkundiger Anleitung verschiedene Instrumente aus, um auf diese Weise ihr Lieblingsinstrument zu finden.

Gegenwärtig gibt es, je nach gewähltem Kurstag u.a. folgende "Schnupper-Angebote": 

  • Kontrabass,
  • Violine,
  • Mandoline/ Gitarre,
  • Violoncello,
  • Schlagzeug,
  • Tanz,
  • Gesang,
  • Blockflöte,
  • Klavier,
  • Fagott und Blechblasinstrumente.
Musikwerkstatt

Die Musikwerkstatt ist ein Unterrichtsangebot für Kinder ab 6 Jahren. Sie hilft Kindern in der Orientierungsphase, den Umgang mit Musik auf spielerische Weise zu erlernen, sodass sie Freude am gemeinsamen Musizieren mit Gleichaltrigen gewinnen und mit einfachen Musikinstrumenten eigene Rhythmen und Melodien erfinden können. In der Musikwerkstatt lernen die Kinder mit Hilfe des "Musikbaukastens", eines speziellen didaktischen Materials, auf spielerische Weise

  • das Lesen von Rhythmus- und Melodienoten,
  • das Legen, Variieren und musikalische Umsetzen von Notenbildern und
  • den selbstbewussten Umgang mit unterschiedlichen Ausdrucksformen wie Tanzen, Sprechen, Gestalten und Arrangieren.

Die Musikwerkstatt ist ein einjähriger Kurs, der jeweils zum Schuljahresanfang beginnt. Einmal wöchentlich treffen sich die Kinder zu einem 45-minütigen Gruppenunterricht.

Streichinstrumente
Streichervorschule

In der Streichervorschule werden 5- bis 6-jährige Kinder in der Gruppe zu viert oder fünft spielerisch an die Violine und Viola herangeführt. Innerhalb eines Schuljahres trifft sich die Gruppe einmal wöchentlich für 45 Minuten zum gemeinsamen Singen, Spielen, Musizieren. So können die Kinder herausfinden, ob ihnen das Instrument gefällt, und sich auf einen möglichen anschließenden Einzel- oder Partnerunterricht vorbereiten.

Fiedelmäuse

Die Fiedelmäuse-Gruppe basiert auf dem Konzept einer bekannten englischen Musikpädagogin. Sechs bis acht Kinder - Anfänger auf der Violine, der Viola, dem Violoncello und dem Kontrabass im Alter von 5 bis 8 Jahren - erlernen 2 Jahre lang gemeinsam in der Gruppe die Grundlagen auf dem Streichinstrument. Die Unterrichtseinheiten dauern jeweils 45 Minuten. Im Vordergrund steht die Förderung der Musizierfreude. Neue Melodien werden zuerst immer gesungen - bis hin zur Zweistimmigkeit. Lieder, Bewegungsspiele und rhythmische Übungen werden improvisatorisch am Klavier begleitet. Parallel zu der Arbeit in der Gruppe findet Einzel- oder Partnerunterricht statt.

Violine

Die Violine (Geige) ist das bekannteste Streichinstrument. Sie hat im Sinfonieorchester die Führungsrolle und bildet dort die größte Instrumentengruppe, ist aber auch als Soloinstrument sehr begehrt. Damit schon jüngere Kinder das Violinespielen erlernen können, gibt es Instrumente in unterschiedlichen Größen. Von Anfang an werden Möglichkeiten des Ensemblespiels angeboten (siehe Fiedelmäuse). Während der gesamten Ausbildungszeit können die Kinder in Ensembles und Orchestern musizieren.

Viola (Bratsche)

Die Viola (Bratsche) wird oft als "größere Schwester" der Violine bezeichnet. Ihr Klang ist voll, warm und dunkel. Sie hat ihren festen Platz im  Sinfonieorchester und spielt auch in der Kammermusik eine wichtige Rolle. Bereits jüngere Kinder können mit dem Bratschenspiel beginnen, da es auch kleinere Instrumente gibt. Ein späteres Umsteigen von der Violine ist problemlos möglich. Ensemblespiel kann von Anfang an die Ausbildung ergänzen.

Violoncello

Das Violincello (Cello) zählt zu den tiefen Streichinstrumenten. Seiner Form nach ähnelt es einer Violine, doch es wird beim Spielen aufrecht zwischen den Beinen des sitzenden Musikers gehalten. Die hohen Zargen verleihen seinem Klang besondere Wärme und Intensität. Damit bereits jüngere Kinder das Violoncellospiel erlernen können, gibt es Celli in kleineren Ausführungen. Zusammenspiel ist von Anfang an möglich (siehe Fiedelmäuse).

Kontrabass

Der Kontrabass ist das tiefste und größte Streichinstrument. Es bildet das Fundament des Orchesters - man hört ihn nicht gleich heraus, doch wenn er fehlt, fällt es sofort auf. Er kann mit dem Bogen gestrichen, aber auch gezupft werden und ist deshalb (teils als E-Bass) auch in der Jazz-, Rock- und Popmusik verbreitet. Für Kinder gibt es kleiner mensurierte Lerninstrumente. Gemeinsam mit Violinen, Violen und Celli kann von Anfang an in der Fiedelmäuse-Gruppe musiziert werden.

Viola da Gamba (Gambe)

Die Viola da gamba (Gambe) ist ein sehr altes Streichinstrument. Im Unterschied zur Violine und Viola wird sie beim Spiel wie das Cello zwischen den Beinen gehalten, besitzt mehr Saiten - in der Regel sechs oder sieben - und hat Bünde auf dem Griffbrett. Besonders in der Zeit vom 16. bis zum 18. Jahrhundert wurde sie viel gespielt; heute erfreut sie sich wieder zunehmender Beliebtheit. Es gibt Diskant-, Alt- und Bassgamben, für jüngere Kinder empfiehlt sich als Einstieg die kleine Diskantgambe.

Harfe

Die Harfe ist eines der ältesten Musikinstrumente. Sie gehört zur Familie der Zupfinstrumente und wird mit den Fingerspitzen gezupft. Am Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden unterrichten wir verschiedene Harfenarten: die Hakenharfe, auch Irische Harfe genannt, die durch ihre geringe Höhe vor allem auch für Kinder ab 6 Jahren geeignet ist, die Einfachpedalharfe, auch Volksharfe genannt und natürlich auch die große Doppelpedalkonzertharfe. Allen Harfen gemeinsam ist ihr weicher, angenehmer Klang. Ein Wechsel zwischen den Instrumentenarten ist jederzeit möglich.

Blechblasinstrumente
Blechbläservorbereitungskurs

 "Ohne Zahn kein Ton? Bei uns schon!"

Für Schulanfänger, die gern ein Blechblasinstrument spielen möchten, jedoch noch Milchzähne haben oder sich im Zahnwechsel befinden, bietet das HSKD einen Blechbläservorbereitungskurs an. Zum Unterrichtsinhalt gehören das Basteln eines eigenen Schlauchinstruments, das Blasen einfacher Signale, spielerisches Atemtraining, Singen und Schulung des musikalischen Gehörs, Einführung in die Noten- und Instrumentenlehre, rhythmische Spiele u. a.

Im zweiten Unterrichtsjahr kann der Unterricht auf Kinderkinstrumenten fortgeführt werden.

Trompete

Die Trompete ist das kleinste Blechblasinstrument mit einem Kesselmundstück. Zwei Typen von Ventiltrompeten sind heute in Gebrauch. Sie unterscheiden sich durch die Art der "Maschine", wie der Ventilmechanismus genannt wird. Die Trompete mit Drehventilen wird Konzerttrompete genannt, und die Trompete mit Perinet-Maschine wird vor allem in der Jazzmusik gespielt.

Für den Unterricht wird die deutsche B-Trompete (mit Drehventil-Maschine) bevorzugt verwendet. Für die jüngeren Anfänger haben wir spezielle Kinderinstrumente, die in der Stimmung und Spielweise der Konzerttrompete gleichen.
Unsere Trompeterinnen und Trompeter haben die Möglichkeit, in den Nachwuchsorchestern und später im Sinfonischen Blasorchester oder im Jugendsinfonieorchester mitzuwirken.

Horn/Waldhorn

Wegen seines warmen und weichen Tones wurde das Horn schon im 18./19. Jahrhundert als "himmlisches Instrument" bzw. "Seele des Orchesters" bezeichnet. Es wird als B-Horn, F-Horn oder F/B-Doppelhorn unterrichtet und kommt im klassischen Sinfonieorchester und im sinfonischen Blasorchester zum Einsatz. Mehr Informationen zu diesem Instrument: http://de.wikipedia.org/wiki/Horn_(Musikinstrument))

Posaune

Die Posaune ist ein tiefes Blechblasinstrument mit einem Kesselmundstück. In der Regel ist sie als Zugposaune gebaut, d. h., ein stufenlos verschiebbarer "Zug" dient der Tonhöhenänderung. Die Posaune wird in unseren Ensembles Dresdner Jugendsinfonieorchester, Sinfonisches Blasorchester, Bigband und Posaunenquintett gespielt.

Tenorhorn

Das Tenorhorn spielt in der gleichen Tonlage wie die Posaune. Es hat ein Trichtermundstück und Ventile ähnlich der Trompete. und wird in ovaler Form gebaut. Durch seine Mensur (Rohrstärke) hat es einen weichen Klang und ist vor allem in der Blasmusik (z.B. im Sinfonischen Blasorchester des HSKD) zu finden.

Tuba

Als tiefstes Blechblasinstrument gehört die Tuba zu den ganz wichtigen Ensembleinstrumenten. In seiner Bauart ist es ähnlich dem Tenorhorn, nur größer. Je nach Modell hat die Tuba 3 bis 6 Ventile. Die zwei gebräuchlichsten Formen bei uns sind die F- und die B- Tuba. Zu finden ist das Instrument im Blas- oder Sinfonieorchester, sowie in der Blechbläserkammermusik.

Holzblasinstrumente
Orientierungskurs Holzbläser

Dieser Kurs richtet sich an Schüler, die sich in ihrem Instrumentenwunsch noch nicht auf ein bestimmtes Holzblasinstrument festlegen wollen oder können; er dient zum Kennenlernen der unterschiedlichen Instrumente unserer Fachgruppe. Mit den Instrumenten Fagott, Oboe, Klarinette und Querflöte erhält der Schüler nacheinander jeweils 3 Wochen Unterricht im Partnerunterricht. Dabei kann der Schüler erste instrumentenspezifische Eindrücke sammeln und er erhält kleine Übungsaufgaben. Am Ende des Kurses wird bei Interesse eine Aufnahme im gewünschten Instrument ermöglicht.

Klarinette

Die Klarinette ist ein Holzblasinstrument. Der Tonerzeuger ist ein am Mundstück befestigtes einfaches Blatt aus natürlichem Pfahlrohr. Die Klarinette ist ein fester Bestandteil des Sinfonieorchesters und des Sinfonischen Blasorchesters; in der Bläserkammermusik wie auch als Soloinstrument spielt sie ebenfalls eine wichtige Rolle. Auch aus Blasorchestern, dem Jazz, dem Klezmer oder der Volksmusik ist sie nicht wegzudenken.

Oboe

Die Oboe ist ein Holzblasinstrument, dessen Mundstück, mit dem der Ton erzeugt wird, aus einem Doppelrohrblatt besteht. Ihr Klang variiert von nasal-hell bis dunkel-samtig -  in seiner Ausdruckskraft liegt er der menschlichen Stimme wohl am nächsten. Die Oboe hat ihren festen Platz im Jugendsinfonie- und sinfonischen Blasorchester, in der Kammermusik und als Soloinstrument.

Fagott

Das Fagott ist ein tiefes Holzblasinstrument; der Ton wird bei ihm durch ein Doppelrohrblatt aus einer speziellen Schilfart erzeugt. Man kann auf dem Fagott in sehr tiefen, aber auch recht hohen Tonlagen spielen. Das Fagott findet seinen Einsatz im Orchester wie auch als Soloinstrument. In der Kammermusik spielt es vor allem in der Bassfunktion eine wichtige Rolle.

Saxophon

Das Saxofon ist ein Holzblasinstrument, obwohl es aus Metall gebaut ist. Die Tonerzeugung erfolgt - sehr ähnlich wie bei der Klarinette - mit einem am Mundstück befestigten einfachen Blatt. Die Saxofongruppe besteht aus mehreren Instrumenten mit unterschiedlichsten Tonlagen, die bekanntesten sind das Sopran-, Alt-, Tenor- und Baritonsaxofon. Die Einsatzmöglichkeiten für das Saxofon sind sehr vielfältig. Ursprünglich aus der Militär- und vor allem Jazzmusik kommend, findet es nun auch in der sinfonischen Musik, Kammermusik und insbesondere in der Tanzmusik Verwendung.

Querflöte

Die Querflöte gehört zu den Holzblasinstrumenten. Auch wenn ihr Korpus heute in der Regel aus Metall gefertigt wird, bestand er ursprünglich aus Holz. Es gibt unterschiedliche Größen und Stimmlagen - von der hohen Piccolo- bis zur tiefen Subkontrabassflöte. Die Querflöte wird im Orchester - auch als Soloinstrument - und in kammermusikalischen Besetzungen eingesetzt.

Blockflöte

Die Blockflöte gehört zur Gruppe der Holzblasinstrumente. Es gibt unterschiedlich große Blockflöten - die kleinsten haben die höchsten Tonlagen, die größten die tiefsten. Das Instrument existierte schon im Mittelalter und hatte einen Höhepunkt der Verbreitung in der Zeit des Barocks. Verschiedene Blockflötenensembles ermöglichen das gemeinsame Musizieren am HSKD.

Bundinstrumente
Gitarre und Mandoline

In der Fachgruppe Bundinstrumente unterrichten derzeit 20 Kollegen. Damit verfügt sie über eine große Bandbreite an pädagogischen Ansätzen, Spezialisierungen und Stilistiken und bietet den Schülern eine fundierte Ausbildung auf klassischer Gitarre, Mandoline und Akustikgitarre. Der Unterricht wird speziell auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler ausgerichtet. Im Vordergrund steht die Freude an der Musik.

Sehr wichtig ist uns die Befähigung unserer Schüler zum gemeinsamen Musizieren. Unser Nachwuchsorchester bietet den Kindern Gelegenheit,  ihre neu erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse unmittelbar anzuwenden. Das BundInstrumentenOrchester (B.I.O.) ist für Mitwirkende ab der abgeschlossenen Unterstufe offen, im AkustikEnsemble kann man sich der Akustik-Szene nähern und auch das ErwachsenenEnsemble freut sich über neue Interessenten.

Tasteninstrumente
Klavier

Der Klavierunterricht kann schon ab dem Vorschulalter begonnen werden. Als Einstiegsmöglichkeit empfehlen wir den Besuch unserer "Musikwerkstatt Klavier". Hier lernen Kinder ab 5 Jahre das Instrument. Wir bieten Einzel- als auch Partner- und Begabtenunterricht an und fördern das Ensemblespiel in verschiedenen Kammermusikgruppen.

Akkordeon
Akkordeon

Das Akkordeon ist ein Handzug- bzw. Harmonika-Instrument. Es erzeugt die Töne mit Metallzungen, die durch Luftströme zum Schwingen gebracht werden. Das beliebte Instrument ist vielseitig einsetzbar: in der Folklore, im Pop und Jazz, aber auch in der klassischen Konzertmusik.

Schon im Alter von fünf Jahren kann man im HSKD das Instrument erlernen. Eine Altersgrenze gibt es nicht. Zum Unterricht am HSKD gehören neben der Ausbildung am Instrument selbst, die Vermittlung allgemeinmusikalischer Grundlagen, die gezielte Förderung der Koordinierungsmöglichkeit beider Hände und die Erarbeitung von Solostücken der gewünschten Musikrichtung. Möglich ist Einzel-, Partner-  bzw. Gruppenunterricht.

Gesang
Singeklassen

Die Singstimme als das ursprünglichste Instrument bietet insbesondere in den ersten Schuljahren hervorragende Möglichkeiten für ihre Entwicklung sowie der Musikalität insgesamt. Mit den Singeklassen ermöglicht der Fachbereich in spielerischer Form eine kindgerechte und gesunde Schulung klanglicher Grundlagen. Dieser Unterricht wird in Gruppenform zu ca. 5 – 8 Kindern angeboten. Er kann auch als sinnvolle Weiterführung der Musikalischen Früherziehung, der Orientierungskurse oder als Überbrückung bis zur Aufnahme von Instrumentalunterricht genutzt werden.

Kinderstimmbildung

Mit der Kinderstimmbildung ergeben sich beste Anknüpfungspunkte an den Unterricht in den Singeklassen. Er steht selbstverständlich auch weiteren Interessenten offen. Die Schulung der Stimmfunktion basiert mit Übungen für die Atemtechnik, den Kopfklang und für die Artikulation auf den empfohlenen Prinzipien für die Entwicklung der Kinderstimme. Auch hier ist die Entwicklung der Musikalität ein wichtiges Anliegen. Der Unterricht wird als Gruppenunterricht zu ca. 3 – 5 Kindern angeboten.

 

Klassischer Gesangsunterricht

Diese Unterrichtsform ist für Interessenten als Fortführung der Kinderstimmbildung und für Anfänger geeignet und wird als Partner- und Einzelunterricht angeboten. Die Mitarbeiter bieten je nach Vorbildung individuell gestaltete Ausbildungspläne an und unterstützen differenzierte Entwicklungsmöglichkeiten. Neben dem Wunsch nach freudvollem Musizieren und Singen können dies begleitende Übungen für das Mitsingen in unterschiedlichen Chören oder bei vorhandener Begabung auch die Vorbereitung für ein Gesangs- oder Schulmusikstudium sein.

Unterricht für Erwachsene

Mit diesem Unterricht bieten wir auch diesen Interessenten alle positiven Aspekte einer Stimmschulung. Für stimmintensive Berufe wie beispielsweise den Erzieherinnen können wir intensiv auf die beruflichen Besonderheiten eingehen. Je nach Möglichkeit kann Unterricht auch für Familien stattfinden.

Popularmusik
Gesang (Jazz-Rock-Pop)

Der Unterricht umfasst die Stimmbildung, einen Prozess, in dem man das gesangstechnische Handwerk erlernt. Natürlich gehören Songs aus allen Genres der Popularmusik, wie z. B. Pop, Jazz, Musical, Rock, Chanson, zur Ausbildung. Darüber hinaus werden interpretatorische Fähigkeiten geschult.

Trompete

Die Trompete ist ein hohes Blechblasinstrument mit einem Kesselmundstück und Ventilen zur Veränderung der Tonhöhen. Sie wird in verschiedenen Stimmungen gebaut. Am Heinrich-Schütz-Konservatorium ist das Instrument u. a. in der Big- und der Smallband zu finden.

Posaune

Die Posaune ist ein tiefes Blechblasinstrument mit einem Kesselmundstück. In der Regel ist sie als Zugposaune gebaut, d. h. ein stufenlos verschiebbarer Zug dient der Tonhöhenänderung. In unsrer Bigband gehört sie zur "Stammbesetzung"

Saxofon

Das Saxofon ist ein Holzblasinstrument mit Klappenmechanik. Es besteht aus einem weiten, konischen Messingrohr, auf das ein einfaches Rohrblatt, ähnlich wie bei der Klarinette, aufgesetzt wird. Es gibt unterschiedliche Größen, die gebräuchlichsten sind Sopran-, Alt-, Tenor- und Baritonsaxofon. Das Instrument kommt in unseren Saxofonensembles oder der Bigband des HSKD zum Einsatz.

Keyboard

Bei Funk-, Fernseh-, Film- und Werbeproduktionen, in Bands und mittlerweile in vielen Wohnzimmern sind Synthesizer, Sampler, Sequenzer und sogenannte "Music-Workstations" nicht mehr wegzudenken. Das Keyboard vereint die meisten Funktionen der genannten Geräte. Im Keyboardunterricht des HSKD lernt ihr beispielsweise mit den verschiedenen Sounds (Klängen) des Keyboards umzugehen, wie man einen "Sequenzer" oder einen "Sound" programmiert, aber auch das Notenlesen.

Der Unterricht findet vor allem in kleinen Gruppen statt, die oft wie kleine Bands funktionieren. So kann beispielsweise ein Keyboarder den Bass spielen und ein anderer das Schlagzeug; weitere spielen dann gemeinsam die Melodie oder Akkorde.

Klavier

Ein Klavier oder ein Digitalpiano haben sicher die meisten von euch schon mal gesehen. Am Heinrich-Schütz-Konservatorium könnt ihr das Klavierspiel auch mit dem Schwerpunkt "Popularmusik" lernen. Ähnlich wie im "klassischen" Klavierunterricht lernt ihr die technischen Grundlagen (z. B. eine gute Fingerfertigkeit) und solltet auch klassische Klavierliteratur üben. Zusätzlich werden das Spiel nach Akkordsymbolen, das Spiel nach Gehör und Improvisation in verschiedenen Stilen geübt. In unterschiedlichen Bands und Ensembles habt ihr zudem die Möglichkeit, mit anderen Musikern zusammen zu spielen.

Gitarre

Die Gitarre ist ein Saiteninstrument (siehe klassische Gitarre). Bei uns kann man sowohl akustische als auch elektrische Gitarre (E-Gitarre) lernen. Die Gitarre ist in fast allen Stilrichtungen der Popularmusik zu finden.

 

Bass

Der Bass ist im Ensemblespiel von größter Wichtigkeit. Er hat meistens 4 Saiten. Als Kontrabass finden wir ihn vor allem in der sinfonischen Musik, aber auch im Jazz und Swing. Der E- Bass (elektrische Bassgitarre) ist in allen Stilrichtungen der Popularmusik (Jazz, Rock, Pop, Latin usw.) zu Hause.

Schlagzeug
Schlagzeug

Der Schlagzeuger ist „Rhythmusmacher“ im wahrsten Sinne - ob in Band oder Sinfonieorchester.

In unserer Schlagzeugabteilung sind deshalb alle Schlaginstrumente unter einem Dach vereint. Wenn Du das Drum-Set im Rock, Pop und Jazz magst, oder Du den Traum hast, in einem Orchester die Pauke zu spielen, wenn Dich lateinamerikanische Trommeln interessieren oder sogar alles auf einmal – Du wirst in unseren Unterrichtsangeboten ganz sicher das richtige für Dich finden!

Tanz
Tänzerische Früherziehung (TFE)

Die tänzerische Früherziehung richtet sich an Kinder ab 3 Jahren. Sie orientiert sich am Konzept des kreativen Kindertanzes. Dieser greift die Spiel- und Bewegungsfreude der Kinder auf und fördert diese. Es werden tänzerische Grundschritte vermittelt, sowie leichte Koordinations-, Dehnungs- und Kraftübungen in den Unterricht integriert. Begleitung am Klavier fördert die musikalische Ausbildung der Kinder.

Für direkte Beratung kontaktieren Sie bitte Darina Umanskaja unter umanskaja.darina@hskd.de.

Männersache

Der Kurs Männersache ist Tanzunterricht nur für Jungs ab 4 Jahren. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass Jungen eine andere Herangehensweise an den Tanz benötigen, als Mädchen. Die Thematik und Methodik ist direkt auf die mentalen und körperlichen Bedürfnisse der Schüler abgestimmt. Es werden tänzerische Grundschritte vermittelt, sowie leichte Koordinations-, Dehnungs- und Kraftübungen in den Unterricht integriert. Begleitung am Klavier fördert die musikalische Ausbildung der Kinder.

Für direkte Beratung kontaktieren Sie bitte Darina Umanskaja unter umanskaja.darina@hskd.de.

Tanzklassen

Die Tanzklassen schließen sich an unser Vorschulprogramm an und richten sich an Kinder ab 6 Jahren. Unterrichtet wird kreativer Kindertanz, der die Spiel- und Bewegungsfreude der Schüler zum Ansatz hat. Fantasie und Sensibilität sollen angeregt und erweitert werden, um individuelle Bewegungsmöglichkeiten zu entdecken und zu vergrößern. Ebenso steht das Erlernen von Bewegungsabläufen und Choreografien im Mittelpunkt. Die unterrichtete Tanztechnik ist Moderner Tanz. Nach der 2. Klasse gibt es eine Aufschlüsselung in zwei Profile: Tanzklassen, die einmal wöchentlich trainieren, und die Konservatoriums-Förderklassen, die zweimal pro Woche zum Training kommen. Regelmäßige Bühnenauftritte sind Teil unserer Ausbildung.

Was ist Moderner Tanz?

Im Vordergrund stehen die Schulung des räumlichen und koordinativen Bewusstseins und die Entwicklung einer differenzierten Bewegungsdynamik. Eine wichtige Rolle spielt die Improvisation. Der Schüler darf kreativ sein und Möglichkeiten der Gestaltung selbst erforschen.

Für direkte Beratung kontaktieren Sie bitte Darina Umanskaja unter umanskaja.darina@hskd.de.

Konservatoriumsklassen

Es gibt unterschiedliche Ausbildungsprofile im Fachbereich Tanz am HSKD: Bis zur Klasse 2 erhalten alle unsere Schüler einmal pro Woche Unterricht in kreativem Kindertanz. Nach der 2. Klasse gibt es eine Aufschlüsselung in zwei Profile: Tanzklassen, die einmal wöchentlich trainieren, und die Konservatoriums-Förderklassen, die zweimal pro Woche Unterricht erhalten. Für letzteren Bereich bieten wir ab Klasse 6 neben Modernem Tanz Klassischen Tanz und Jazz Tanz als unterstützende Nebenfächer an. Neben dem Vermitteln einer soliden Tanztechnik steht choreografische Arbeit im Unterricht im Mittelpunkt. Wir bieten unseren Förderschülern nicht nur die Möglichkeit regelmäßiger Bühnenauftritte, sondern ermöglichen ihnen auch in abendfüllenden, fächerübergreifenden Tanzproduktionen mitzuwirken.

Was ist Moderner Tanz?

Im Vordergrund stehen die Schulung des räumlichen und koordinativen Bewusstseins und die Entwicklung einer differenzierten Bewegungsdynamik. Eine wichtige Rolle spielt die Improvisation. Der Schüler darf kreativ sein und Möglichkeiten der Gestaltung selbst erforschen.

Für direkte Beratung kontaktieren Sie bitte Darina Umanskaja unter umanskaja.darina@hskd.de.

Company

In der Company tanzen viele Tänzer, die unsere Ausbildung durchlaufen haben. Einmal wöchentlich trainieren sie (Moderner/Zeitgenössischer Tanz) und erarbeiten Choreografien. Das Unterrichtsniveau ist recht hoch und richtet sich nur an Tänzer mit Vorkenntnissen.

Was ist Moderner Tanz?

Im Vordergrund stehen die Schulung des räumlichen und koordinativen Bewusstseins und die Entwicklung einer differenzierten Bewegungsdynamik. Eine wichtige Rolle spielt die Improvisation. Der Schüler darf kreativ sein und Möglichkeiten der Gestaltung selbst erforschen.

Für direkte Beratung kontaktieren Sie bitte Darina Umanskaja unter umanskaja.darina@hskd.de.

Tänzerisches Bewegungstraining (TBT)

Das Tänzerische Bewegungstraining ist ein Angebot für reifere Erwachsene, die noch keine tänzerischen Vorkenntnisse besitzen müssen. Es eröffnet den Weg zu einem besseren körperlichen Selbstverständnis und orientiert sich an funktionaler Bewegungsbildung. Im Mittelpunkt stehen Bewegungs- und Experimentierfreude, Musikalität und die Entwicklung des Körper- und Raumgefühls.

Für direkte Beratung kontaktieren Sie bitte Darina Umanskaja unter umanskaja.darina@hskd.de.

Musiktheorie
Komposition

Der Unterricht im Fach Komposition findet nicht als Kurs, sondern in Form von Einzelunterricht statt. Er ist gedacht für Schüler, die interessiert sind, eigene Musik zu erfinden und aufzuschreiben. Ein Besuch der Musiktheoriekurse U I, U II und M I ist als Grundlage sehr zu empfehlen.

Neben dem Hören und Analysieren von Musikstücken steht die eigene Kreativität im Vordergrund. Die Arbeit an eigenen Kompositionen wird begleitet vom praktischen Kennenlernen aller gebräuchlichen Instrumente, vom Treffen mit Komponisten und Besuchen von Aufführungen zeitgenössischer Musik. 

Jährlich findet ein Konzert statt, in welchem die entstandenen Werke erklingen.

Improvisation

Dieser Kurs ist besonders für Schüler im Bereich Popularmusik gedacht, die mit ihrem Instrument Freude am kreativen Zusammenspiel haben.

Musiktheorie

Warum Musiktheorie? Ich lerne auf meinem Instrument, das reicht doch!

Auf diese berechtigte Frage gibt es überraschende Antworten. Um nur einige zu nennen:

• Gute Kenntnisse der Musiktheorie erleichtern Dir das Erarbeiten eines Musikstückes erheblich, in dem sie Dein Vom-Blatt-Spiel fördern!

• Du erreichst viel schneller ein ausdrucksvolles Spiel, da musiktheoretisches Wissen den Ablauf eines Musikstückes schneller und tiefgründiger verstehen lässt!

• Viele Schüler bestätigen immer wieder: es macht deutlich mehr Spaß, wenn man weiß, "was" man spielt. Dem Komponisten auf die Finger zu schauen, ist interessant und oft voller Überraschungen!

• Solltest Du Lust haben, ab und zu mal zu improvisieren oder auch nur auswendig zu spielen oder Du hörst irgendwann eine Melodie, die Du gern aufschreiben oder nachspielen möchtest - Musiktheorie wird Dir dabei eine Menge helfen!

Musiktheorie ist wichtiger Partner des Instrumental- und Gesangsunterrichtes, sie erleichtert die Erarbeitung eines Musikstückes, lässt Zusammenhänge erkennen und verstehen, die für eine gute Interpretation wichtig sind, schult das Gehör, fördert das Vom-Blatt-Spiel und gibt interessante Einblicke in die Handschrift von Komponisten in den verschiedensten Epochen.

Das HSKD bietet Prüfungen für Abschlüsse lt. VdM in Unterstufe, Mittel- und Oberstufenbereich an.

Integrative Arbeit
Musikalische Frühförderung

Am Heinrich-Schütz-Konservatorium können Kinder ab 18 Monaten erste Erfahrungen mit Musik sammeln. Alle Kurse im Bereich der Grundstufe sind offen für Kinder mit Behinderungen.

In unseren Piepmatzkursen, der Musikalischen Frühförderung und der Grundausbildung lernen und musizieren behinderte gemeinsam mit nicht behinderten Kindern. Diese Kurse finden vormittags oder nachmittags in unserem Hauptgebäude und in vielen Zweigstellen statt. Die Musikalische Früherziehung wird bei Bedarf auch direkt in Förderkindergärten durchgeführt. 

Instrumentalunterricht

Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung sind bei uns in allen Fachbereichen willkommen. Alle Kinder und Eltern, aber auch erwachsene Interessenten erhalten Gelegenheit zu ausführlicher persönlicher Beratung und zum Schnupperunterricht.

Interessenten mit Behinderung können jedes an unserem Haus vertretene Instrument wählen.

"Die Musikaoten" - das integrative Instrumentalensemble

In Probenarbeit und Auftritten der "Musikaoten" wird Inklusion erlebbar: Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Behinderung musizieren hier gleichberechtigt miteinander. Das Spektrum der ausschließlich akustischen Instrumente reicht von Streich- und Tasteninstrumenten über Flöten bis zu Elementen lateinamerikanischer Percussion.

Interessierte Mitspieler sind herzlich willkommen - Voraussetzung ist, dass der Teilnehmer gegenwärtig Unterricht an einem Instrument erhält oder mindestens zwei Jahre lang erhalten hat.

Alpha-Project

"Alpha-Projekt" nennt sich eine neu gegründete Popband, in der geistig behinderte Erwachsene singen und auf verschiedenen Instrumenten spielen. Die Band entstand in Zusammenarbeit mit der Stadt AG Hilfe für Behinderte Dresden e.V. Die Stücke werden entsprechend den Fähigkeiten der Ensemblemitglieder arrangiert.

The Happy Drummers

"The Happy Drummers Dresden" nennt sich eine Gruppe von Erwachsenen, die in den Inpuncto-Werkstätten des Lebenshilfe Dresden e. V. arbeiten. Bei ihren Auftritten finden die an Trommeln unterschiedlichster Bauart und anderen Perkussionsinstrumenten musizierenden Ensemblemitglieder immer wieder begeisterte Zuhörer.

Die Gruppe ist ein Kooperationsprojekt von Lebenshilfe Dresden e.V. und Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden.

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